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Telefon: 07533-3612

Prof.-Maier-Leibnitz- Str. 15, 78476 Allensbach

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Restaurierung

Spiegelhalle

Sanierung der Spiegelhalle Konstanz, Junges Theater

Kartierung:

Die Kartierung der einzelnen Fenster und Türen erfolgt mittels digitaler Fotos.
Die Fotos wurden zum Zeitpunkt vor der Restaurierung sowie nach der Restaurierung erstellt.

Verwendete Baustoffe:

Reinigung:
Diese erfolgt mechanisch mittels Sandstrahlgebläse

Festigung:
Funcosil KSE 100 von der Fa. Remmers
Funcosil KSE 300 von der Fa. Remmers
Tränkung in drei Durchgängen, geflutet

Entfernen von Zement-/alten Antragungen:
Die erfolgt mittels mechanischen Geräten wie z.B. Nadelpistole und Sandstrahlgebläse.
Dies wird während der einzelnen Arbeitsgänge vor Ort entschieden.

Hinterfüllen:
KSE-Modul der Fa. Remmers.
Mittels KSE 500 STE von der Fa. Remmers mit Quarzsande, KSE-Füllstoff A und KSE-Füllstoff B.
Die Rezeptur wird von der Fa. Remmers bestimmt und auch abgestimmt!

Antragungen:
Antragmörtel Spezial K, weich, von der Fa. Remmers, abgestimmt auf die Körnung sowie Pigmentierung des Sandsteines, (in diesem Fall ist es der St. Margareter Sandstein).

Ausbau von Eisenteilen:
Alte Eisenteile wie z.B. Nägel, Halterungen oder ähnliches werden mechanisch ausgebaut.

Überprüfung der Fugen:
Die schadhaften Fugen werden überprüft und wieder verschlossen mit einem speziellen Fugenmörtel der Fa. Remmers.
Kalk- bzw. trasshaltig mit angepasster Festigkeit, pigmentiert.

Schlämmung/Lasur:
Die Schlämmung/Lasur erfolgt mittels der „Historik-Schlämme“ der Fa. Remmers. Diese wird ebenfalls wie der Antragmörtel pigmentiert. Mit der Schlämme/Lasur wird das optische Bild des Sandsteines weiterhin gewährleistet.

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Schwedenschanze

Sanierung der Schwedenschanze

Restauration von der rechten Haushälfte.

Umfang der Restauration:

  • Komplette Profilnachbildung an den Fensterbänken/Stürzen
  • Erneuerung der Schnecken im 4. Stock
  • Ausbesserung/Erneuerung der Klinkerbögen mit Schlußsteinen

 

Material für die Erneuerungen:

Guntliweider Hartsandstein

Schwedenschanze1
Schwedenschanze3
Schwedenschanze2
Schwedenschanze4

Grabstätte - Karl Reichsfreiherr Müller von Friedberg

Restauration der Grabstätte

Müller von Friedberg - Hauptfriedhof Konstanz

Zur Grabstätte:

Die Grabstätte wurde zu Ehren des Landamann "Carl Reichsfreiherr Müller von Friedberg" im Jahre 1836 auf dem Hauptfriedhof in Konstanz errichtet.

Material: Mainsandstein, rot

Symbole auf dem Grabmal:

Ouroboros (Selbstverzehrer), Kreuz mit einer Schlange welche sich selbst in den Schwanz beisst.
Relief handwerklich gearbeitet.

Gemeinschafts Wappenschild der Familie Müller von Friedberg von St. Gallen sowie der Familie Chrismar von Konstanz.

Inschriften: die Inschriften wurden von den originalen Schriften abgenommen und zu 100% im gleichen Stil (mehrere verschiedene Schrifttypen) neu eingearbeitet.

Demontagearbeiten des alten Obelisk

Dokumentation_Obelisk-2
Dokumentation_Obelisk-5
Dokumentation_Obelisk-9

Herstellung des Ourboros (Selbstverzehrer), Kreuz mit Schlange

Dokumentation_Obelisk-6
Dokumentation_Obelisk-7
Dokumentation_Obelisk-8

Geschichte zum Wappen

Das Wappenschild besteht aus verschiedenen Wapppen zweier Familien.

Zum einen ist das linke Wappen der adeligen Konstanzer Familie Chrismar zu zuordnen.

Das rechte Wappen gehört der Familie Müller von St. Gallen.

Die genaue Geschichte über die Zusammenführung der beiden Wappen ist jedoch nicht mehr nachvollziehbar.

Dokumentation_Obelisk-10

Grabstätte von:

Carl Reichsfreiherr Müller von Friedeberg

Landamann des Kantons St. Gallen

Dokumentation_Obelisk-11
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Dokumentation_Obelisk-17
Dokumentation_Obelisk-18

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